zum Ende des INF-Vertrags

von Redaktion

PRESSESTIMMEN

„Die schottische Regierungschefin Nicola Sturgeon hat ihre Ablehnung des ‚No Deal Brexit‘ mehrfach bekräftigt. Und sie droht mit einer neuen Unabhängigkeitsabstimmung. Irlands Premier Leo Vardakar warnte derweil, dass die Missachtung des Abkommens mit Brüssel zu einem Referendum über eine Wiedervereinigung auf der Insel führen könnte (…) (Boris) Johnson muss seine Haltung revidieren. Einen harten Brexit am 31. Oktober zu forcieren, ist eine waghalsige Aktion, die unvorhersehbare Folgen für das Land hätte.“

El Mundo, Madrid

„Der Empfang (in Schottland, Wales und Nordirland) war nicht gerade herzlich. Diese Umstände dürften dem britische Premierminister Kopfschmerzen bereiten: Je härter er mit der einen Union, der EU, bricht, desto schwerer ist es, die andere Union, das Vereinigte Königreich, zu retten. Boris sitzt in der Klemme.“

Dagbladet, Oslo

„Es könnte nun zu einer unkontrollierten Stationierung russischer Mittelstreckenraketen kommen, die auf europäische Ziele gerichtet sind. (…) Präsident Putin hat deutlich gemacht, dass er es kaum erwarten kann, mit einer neuen Generation von Waffen weiterzumachen, wie etwa den Hyperschall-Raketen. Der INF-Vertrag ist für ihn belanglos geworden.“

The Times, London

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