Argentiniens Schock-Vorwahl

Aktienmärkte reagieren heftig auf möglichen Machtwechsel

München – Zweieinhalb Monate sind es noch bis zur Präsidentenwahl in Argentinien, aber der konservative Amtsinhaber Mauricio Macri hat schon jetzt schlechte Karten. Herausforderer Alberto Fernández aus dem Mitte-links-Lager hat bei den Vorwahlen am Sonntag 47 Prozent bekommen, Macri nur 32 Prozent.

Mittwoch, 8. April 2026

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