Noch läuft die Job-Maschine – aber zahlreiche Konzerne, darunter deutsche Leuchttürme wie Siemens, BASF oder die Deutsche Bank, haben zuletzt massive Stellenstreichungen angekündigt. Auch große bayerische Unternehmen sind betroffen:
Audi: Die Ingolstädter wollen bis zu 15 Prozent der Stellen (derzeit noch rund 90 000) in den kommenden fünf Jahren abbauen.
Siemens: 1400 Jobs sollen weg! Etwa die Hälfte des geplanten Abbaus in der Siemens-Energiesparte entfällt auf die bayerischen Standorte Nürnberg und Erlangen.
Bosch: Bereits 2018 baute der Autozulieferer 600 Stellen ab. Besonders hart trifft es die Dieselstandorte wie Bamberg.
Schaeffler: Rund 900 der 55 000 Stellen sollen wegfallen, 700 davon in Deutschland.
Osram: Der Lichtkonzern baute in Regensburg 300 der ursprünglich 2800 Stellen ab.