Eine schrecklich nette Familie
Es ist wie verhext: Mit Gesine Schwan und Ralf Stegner bewirbt sich ein weiteres eher unpopuläres Duo um den SPD-Vorsitz – zugleich sagt die Hoffnungsträgerin Franziska Giffey ab. Die Mission Parteirettung wird schwerer – und das Murren immer lauter.
München – Wäre diese Doktorarbeit nicht, dann müsste die SPD womöglich gar nicht lange nach einem neuen Chef suchen. Vielen gilt Familienministerin Franziska Giffey als geeignete, wenn nicht als natürliche Kandidatin: jung, basisnah, unverbraucht, ehrlich. Wobei das mit dem „ehrl