26. August 1921: Rechtsradikale ermorden den Zentrumspolitiker Matthias Erzberger, der 1918 am Ende des Ersten Weltkrieges das Waffenstillstandsabkommen in Compiègne unterzeichnete.
26. August 1789: Die Französische Nationalversammlung verabschiedet die Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte.
Dieser Artikel (ID: 1095690) ist am 26.08.2019 in folgenden Ausgaben erschienen: Mühldorfer Anzeiger (Seite 4), Wasserburger Zeitung (Seite 4), Mangfall-Bote (Seite 4), Chiemgau-Zeitung (Seite 4), Oberbayerisches Volksblatt (Seite 4), Waldkraiburger Nachrichten (Seite 4), Neumarkter Anzeiger (Seite 4).