„Anlass zur Sorge bietet die Personalie Paolo Gentiloni, jedenfalls allen, die finanzpolitischer Stabilität in einer Währungsunion noch Bedeutung beimessen. Denn der frühere italienische Ministerpräsident soll seine ,reiche Erfahrung‘ ausgerechnet in Wirtschaft, Steuern und Finanzen
Dieser Artikel (ID: 1105957) ist am 12.09.2019 in folgenden Ausgaben erschienen: Mühldorfer Anzeiger (Seite 2), Wasserburger Zeitung (Seite 2), Mangfall-Bote (Seite 2), Chiemgau-Zeitung (Seite 2), Oberbayerisches Volksblatt (Seite 2), Waldkraiburger Nachrichten (Seite 2), Neumarkter Anzeiger (Seite 2).