zu Brexit/EU-Referendum:

von Redaktion

PRESSESTIMMEN

„Wenn nur ein Bruchteil der Republikanischen Partei den Präsidenten nicht fallenlässt, wird dieser Versuch fehlschlagen. Damit könnte sogar Trumps Vorwurf erhärtet werden, er sei der Leidtragende eines abgekarteten Spiels des Establishments. (…) Die führenden Demokraten müssen vorsichtig agieren, um sicherzustellen, dass man zur Wahrheit vordringt und dass der Weg dahin nicht blockiert wird durch die in Washington vorherrschende politische Verbitterung.“

The Times (London)

„Der Rubikon ist überschritten, die Demokraten ziehen in den Krieg gegen Donald Trump. Das Amtsenthebungsverfahren gegen den US-Präsidenten mag wenig Aussicht auf Erfolg haben. Doch die Anklage ist für die Demokraten eine Frage der Selbstachtung und der Verteidigung der Verfassung.“

Neue Zürcher Zeitung

„Die Argumente für ein Referendum bleiben so stark wie immer: 2016 ist den Wählern kein konkreter Vorschlag zur Abstimmung darüber vorgelegt worden, wie man aus der EU austreten soll, ganz zu schweigen von einem No-Deal-Brexit. Das derzeitige Austrittsabkommen – oder eine Variante davon – sollte man Wählern vorlegen, so dass sie zwischen dem Abkommen und dem Status quo entscheiden können.“

The Observer (London)

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