zu VW-Sammelklage:

von Redaktion

PRESSESTIMMEN

„Österreich hat keinen Inhalt gewählt. Österreich hat eine Marke gewählt. Die Marke Sebastian Kurz. Smarter Schwiegermutterschwarm, der gut reden kann und Marketing, Selbstmarketing. Spannend wird, wie es jetzt weitergeht. Mit welcher Partei der flexible Herr Kurz die anstehende Legislaturperiode gestalten kann. “

Volksstimme, Magdeburg

„Der 33-jährige Kurz hatte das Glück, den Skandal (um die FPÖ) unbeschadet zu überstehen. Er war geschickt genug, um das Vertrauen der Wähler zurückzuerobern. Es ist nun zu hoffen, dass er die Lektion gelernt hat und dass er allen anderen politischen Kräften Österreichs zuhört, den Sozialdemokraten, den Liberalen und den Grünen, die ihn dazu auffordern, bei dieser zweiten Chance, die er nun bekommt, auf eine Wiederauflage einer Allianz zu verzichten, die sich als katastrophal erwiesen hat.“

El País, Madrid

„Die deutsche Rechtspraxis ist Nährboden für die Chuzpe, mit der die Wolfsburger schon seit Bekanntwerden der Massenmanipulation auftreten. Während VW in den USA betroffene Autos zurückkauft und Entschädigungen zahlt, muss der Verbraucher hierzulande selbst für sein Recht kämpfen.“

Nürnberger Nachrichten

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