zur Auto-Fusion

von Redaktion

PRESSESTIMMEN

„Merkel wollte es wirklich besser machen als der letzte CDU-Kanzler. Kohl konnte nicht einsehen, dass seine Zeit abgelaufen war, und er riss seinen einzigen denkbaren Nachfolger Schäuble mit in den Untergang. Merkel versuchte hingegen, ihr Erbe rechtzeitig zu ordnen, eine Nachfolgerin aufzubauen und die Macht kontrolliert abzugeben. Das ist in der Politik kein kleines Verdienst. Doch die Kontrolle ist Merkel längst entglitten. Am Schluss steht sie genauso mit leeren Händen da. Ihre Regierungszeit war eine Phase der bis zum Stillstand potenzierten Stabilität, auf die nun der große Umbruch folgt.“

Neue Zürcher Zeitung

„Die schottischen Nationalisten und die Liberaldemokraten würden die Sache am liebsten ganz beenden und in der EU bleiben. Ob das politisch machbar ist, ist jedoch eine ganz andere Frage. Schließlich gab es ein Referendum über den Brexit, und die Zeit zurückzudrehen wäre ein ebenso großes Glücksspiel. Sicher ist nur, dass der Wahlkampf hart und gemein und die Gemüter noch mehr erregen wird.“

De Tijd, Brüssel

„Die Fusion wird Kräfte binden, die dringend zur technologischen Weiterentwicklung gebraucht würden.“

Neue Osnabrücker Zeitung

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