zu UN-Klimakonferenz:

von Redaktion

PRESSESTIMMEN

„Dafür, dass Johnson das geringere Übel war, sorgte vor allem Corbyn an der Labour-Spitze. (…) Mit seinem radikalen Programm des Typs ,alles wird es umsonst geben‘ und seiner Unfähigkeit, eine klare Haltung zum Brexit einzunehmen, erreichte er am Ende, dass Labour selbst solche Regionen verlor, die seit jeher links wählten.“

Dennik N (Slowakei)

„Wichtig wäre jetzt, dass sich jene Staaten, die eine ,High Ambition Coalition‘ geformt haben, ihre nationalen Klimaschutzmaßnahmen tatsächlich verstärken. Dass Länder, die sich selbst als Vorreiter bezeichnen – wie auch Österreich –, mehr tun, als auf den Novembertermin in Schottland zu warten.“

Der Standard (Wien)

„Der Berg kreißte und gebar eine Maus. So lässt sich das Ergebnis des Klimagipfels zusammenfassen. Fast 200 Länder haben nunmehr die Notwendigkeit anerkannt, dass alle ihre nationalen Klimaschutzziele deutlich anheben müssen, wenn man die Erderwärmung mit ihren drastischen Konsequenzen eindämmen will. Ja und? Weder haben die Industriestaaten den ärmsten Staaten zur Bewältigung von Klimaschäden genug Geld zugesagt, noch konnten sich die Teilnehmer auf Regeln zum internationalen Handel mit Klimaschutzgutschriften einigen.“

Neue Osnabrücker Zeitung

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