zu Flüchtlingen:

von Redaktion

PRESSESTIMMEN

„Der amerikanische Widerstand ist verständlich. Das Land würde sehr gerne selbst Gas nach Europa exportieren, jetzt, wo es einen großen Überschuss an Schiefergas hat. (…) Die Amerikaner wissen, dass sie auf eine Reihe europäischer Länder, die dem Projekt ebenfalls ablehnend gegenüberstehen, zählen können. Damit ist die europäische Zwietracht bereits im Voraus bekannt.“

De Tijd (Brüssel)

„Angela Merkel wird es gerne gesehen haben, dass sich die Fertigstellung von Nord Stream 2 verzögert. Wladimir Putin musste den Transitvertrag mit der Ukraine, der demnächst ausgelaufen wäre, soeben verlängern, ohne der Ukraine seine Bedingungen aufzwingen zu können. Denn Nord Stream steht als Alternativroute noch nicht zur Verfügung.“

Der Tagesspiegel (Berlin)

„Die sympathische Forderung, jedem, der an die Tür klopft, zu öffnen, ist nicht phantasievoller als das unfreundliche Postulat, alle Grenzen dicht zu machen. Und Robert Habecks hypermoralischer Anspruch hat eine gesinnungsnationalistische Logik. Die Bedenken nahezu aller Nachbarn würden ignoriert, würde Deutschland im Alleingang zur Migration ohne Obergrenze einladen, beginnend (aber eben nicht endend) bei Kindern.“

Die Welt (Berlin)

Artikel 10 von 11