Laschet rempelt Söder und AKK heftig an
Schluss mit den Personaldebatten. „Ganz einhellig“ sei man der Auffassung gewesen, dass nun Sacharbeit im Vordergrund stehe, sagte CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer nach der Vorstandsklausur in Hamburg. Die CDU will sich nicht mehr treiben lassen von Forderungen nach einer Kabinettsumbildung und der zügigen Klärung der K-Frage. Fünf Gründe, warum AKK die Debatten dennoch nicht loswird.
Erstens: Die Störenfriede lauern weiter. Manch einer in Hamburg wertete die jüngste Einlassung von Friedrich Merz, er wolle als Teamspieler in einer Wahlkampfmannschaft mitmachen, als Rückzug von den eigenen Kanzlerambitionen. Das dürft ein Irrglaube sein. Vielmehr sieht Merz die