Notbremsung in Erfurt

Der frisch gewählte Thüringer Ministerpräsident Thomas Kemmerich will das Parlament auflösen lassen und sein Amt abgeben. Doch selbst nach einem Rücktritt würde er zunächst Regierungschef bleiben. Zudem richtet sich der Fokus zunehmend auf die Thüringer CDU.

VON STEFAN HANTZSCHMANN UND SEBASTIAN HORSCH

Erfurt – Nach der Ministerpräsidentenwahl in Thüringen bleibt ein Scherbenhaufen: Der FDP-Politiker Thomas Kemmerich, der am Mittwoch mit den Stimmen von AfD, CDU und FDP zum Regierungschef gewählt wurde, kündigte gestern seinen Rücktritt an. 25 Stunden

Mittwoch, 8. April 2026

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