zu Angela Merkel:

von Redaktion

PRESSESTIMMEN

„Röttgen mag als Außenseiter ins Rennen gehen, aber er hat mit der Erklärung seiner Kandidatur schon einen Achtungserfolg erzielt. An Selbstbewusstsein hat es Röttgen nie gemangelt. Aber es war wohltuend zu hören, dass da einer Ideen hat und die drängenden Fragen treffend analysieren kann. Bei manch anderem Aspiranten hat man solche Weitsicht bisher nicht verspürt.“

Neue Osnabrücker Zeitung

„Die Heuchelei ums Geld in der US-Politik ist grenzenlos. Milliardäre können sich Einfluss kaufen, und US-Wahlen kosten ein Vermögen. Mit drei Milliardären als Bewerber dürfte die Wahl in diesem Jahr alle finanziellen Rekorde schlagen. Bloomberg will eine Milliarde Dollar gebrauchen. Funktioniert das? Natürlich. Wann hat Geld in Amerika bitte nicht funktioniert?“

Dagbladet, Oslo

„Ihr Projekt für Europa beschränkt sich auf eine buchhalterische Vision, die mit finanzieller Strenge einhergeht. (…) Die Schwächung der deutschen Demokratie wurzelt in dem zuweilen unproduktiven Konsensmodell, das Merkel zur höchsten Tugend erhoben hat. (…) Ihr Nachfolger wird es nicht leicht haben: Er muss aus der Untätigkeit herauskommen, um dem Land neuen Schwung zu geben.“

Le Figaro, Paris

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