Staatsvertrag, das klingt unveränderbar, wuchtig und mächtig. Dabei ist der Staatsvertrag zur Rundfunkfinanzierung politisch eher ein Kartenhaus. Ohne Einstimmigkeit der Länder, 16:0, geht nichts. Die Krise in Thüringen erinnert daran: Schert ein Land aus, platzt jede Neufas
Dieser Artikel (ID: 1209956) ist am 26.02.2020 in folgenden Ausgaben erschienen: Mühldorfer Anzeiger (Seite 2), Wasserburger Zeitung (Seite 2), Mangfall-Bote (Seite 2), Chiemgau-Zeitung (Seite 2), Oberbayerisches Volksblatt (Seite 2), Waldkraiburger Nachrichten (Seite 2), Neumarkter Anzeiger (Seite 2).