Ermutigende Nachrichten kommen aus dem Uniklinikum Großhadern, Deutschlands zweitgrößten Universitätskrankenhaus. „Gott sei Dank zeigen momentan in Deutschland noch nicht so viele Patienten lebensbedrohliche Symptome wie in Italien. Doch auch für solche Fälle sind wir hervorragend gewappnet. Wir haben mehr Beatmungsplätze und können zudem selbst Schwerstkranken effektiv helfen“, sagte der Chef der Herzchirurge, Professor Dr. Christian Hagl, unserer Zeitung. So haben die Großhaderner Herzspezialisten zusammen mit der Klinik für Anästhesiologie bis zu 30 Mini-Herz-Lungen-Maschinen zur Verfügung. Sie kommen dann zum Einsatz, wenn ein Patient infolge von Herz-Lungen-Versagen nicht mehr beatmet werden kann. bez