zum Coronavirus:

von Redaktion

PRESSESTIMMEN

„Nur eines ist ebenso alarmierend wie der stetige Anstieg der Corona-Fälle weltweit: die geringen Fallzahlen, die aus Gegenden berichtet werden, in denen das Virus besonders verheerend wirken könnte. Sie mögen weniger Wechselbeziehungen mit den am stärksten betroffenen Ländern haben als die entwickelten Staaten. Doch es könnte ebenso sein, dass die am stärksten bedrohten Länder am wenigsten in der Lage sind, die Ausbreitung des Virus zu beobachten. (…) Arme Länder werden darunter stärker leiden als reiche.“

Guardian (London)

„Denn die Union wird von Menschen gebildet, die ihr eigenes Selbstbewusstsein und ihre eigenen Ziele haben. Jetzt eben wollen sie, dass sie irgendjemand vor der unsichtbaren Gefahr schützt, und es ist offensichtlich, dass dieser Schutz nicht aus Brüssel kommen wird, sondern aus der Hauptstadt des jeweiligen Heimatlandes. Der Schutz ist nationales Interesse, und jedes Mitgliedsland muss strategische Entscheidungen treffen.“

Magyar Nemzet (Budapest)

„Der ökonomische Fallout breitet sich schneller aus als die Bedrohung, die das Virus für die Gesundheit darstellt. Es gibt kein Vertrauen mehr. Das kann gefährliche Dominoeffekte in Gang setzen.“

De Tijd (Brüssel)

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