PRESSESTIMMEN
„In der Krise übernimmt der Staat das Kommando. Er schließt die Grenzen, er verbannt Menschen ins Home-office, und lässt Geld regnen. Die Exekutive nutzt die Fülle ihrer Macht. Damit wächst die Sorge, dass wir uns daran gewöhnen, wie leicht wir die Bewältigung der Lebensrisiken an den Staat delegieren können. Dass wir erwarten, wir könnten unsere Probleme abschieben – auch, wenn die Seuche vorbei ist.“
„Trumps Kritik an der WHO für deren Rücksichtnahme gegenüber China ist zwar berechtigt, doch die Finanzierung der Organisation inmitten einer Pandemie zu stoppen, zeugt von einer Parteinahme, die nichts mit dem Geist der globalen Führung zu tun hat, die Amerikas Freunde und Verbündete erwarten und wünschen.“
„Trumps Plan ist nicht perfekt. Wichtige Fragen bleiben ungeklärt – etwa, wie die Bundesstaaten die Millionen Corona-Tests organisieren und bezahlen sollen. Aber die Blaupause aus dem Weißen Haus ist deutlich besser als die ständigen Lügen und das endlose Selbstlob, mit denen der Präsident sein Volk bisher beglückt hat.“