zu Interpol/Impfstoffe:

von Redaktion

PRESSESTIMMEN

„Das Vorzeigeland der First World hadert mit der Zukunft und reagiert verunsichert. Mit Angst vor dem Sitznachbarn im Zug. Mit Angst vor der zweiten Welle. Das ist verständlich. Eine Generation, die sich vor allem davor fürchtete, den Billigflug nach Barcelona zu verpassen, muss erst mal mit der ersten und vielleicht verstörendsten aller Lebensweisheiten leben lernen: Alles ist endlich und unwägbar.“

Tages-Anzeiger (Schweiz)

„Der Premierminister muss darauf reagieren, dass er gleichzeitig mit einer Krise des Gesundheitswesens und mit einer wirtschaftlichen Katastrophe konfrontiert ist. Es genügt nicht, den ,guten und soliden gesunden Menschenverstand der Briten’ zu beschwören. Das Land braucht eine Post-Lockdown-Strategie, die es versteht und um die es sich vereinen kann. Bislang hat Boris Johnson dies nicht geliefert.“

Guardian (London)

„Es überrascht leider nicht, dass die Corona-Pandemie jede Menge kriminelle Energie freisetzt. Doch was der Interpol-Chef aktuell vorhersagt, überrascht denn doch. Der illegale Handel mit gefälschten Impfstoffen werde ein ernstes Problem werden. Die Motivations-Binse von der Krise als Chance gilt eben leider auch für Kriminelle.“

Neue Osnabrücker Zeitung

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