IN KÜRZE

AfD: Scharfe Attacken gegen die Union Nigeria: 42 Schüler und Lehrer entführt

von Redaktion

40 Gäste und alkoholfreies Bier: Die AfD hat im mittelfränkischen Greding einen abgespeckten politischen Präsenz-Aschermittwoch abgehalten. Für die Rhetorik galt das nicht. Im Zentrum der Attacken: Die Corona-Politik der Union. „Wir wollen keine neuen Freiheiten, schon gar nicht von einer Ex-Kommunistin“, sagte Vize-Landeschef Gerd Mannes und spielte damit auf Kanzlerin Angela Merkel an. CSU-Chef Markus Söder verrate die Ideale von Franz Josef Strauß. Der Bundestagsabgeordnete Peter Boehringer sagte, die Regierungen trieben zehntausende Unternehmen absichtlich in den Ruin, Wissenschaftler würden „gekauft“. Es gebe einen „molekularen Häuserwahlkampf um die Wahrheit“. Die Veranstaltung wurde im Internet übertragen.

Bei einem neuerlichen Überfall auf eine Schule in Nigeria sind nach Behördenangaben 27 Schüler, drei Lehrer und zwölf Angehörige der Lehrer entführt worden. Diese Zahlen nannte der Sprecher des Bundesstaates Niger, Muhammad Sani Idris. Zunächst war von hunderten Verschleppten die Rede gewesen. Im Dezember waren im Nordwesten Nigerias über 300 Schulkinder entführt worden. Zu dieser Tat hatte sich die extremistische Islamistengruppe Boko Haram bekannt.

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