zu Draghi zu Republikanern

von Redaktion

PRESSESTIMMEN

„Draghis Reformen bieten eine Gelegenheit, die Grundlagen für eine viel bessere Zukunft Italiens zu legen, wie sie nur einmal in einer Generation vorkommt. Es ist unbedingt erforderlich, dass Italiens streitsüchtige Politiker den Ministerpräsidenten unterstützen, statt ihn zu paralysieren, um sich mit Blick auf Wahlen Vorteile zu verschaffen. Wenn sie bei der Erfüllung ihrer Pflichten versagen, droht Italien und der EU ein hoher Preis.“

Financial Times, London

„Was sich hier anbahnt, ist ein Grundsatzstreit. Es geht um die Frage, in welche Richtung die Republikaner marschieren sollen. In die populistische, die sie 2016 die Präsidentschaftswahl gewinnen ließ, ihnen danach aber eine Serie schwerer Niederlagen einbrachte? Oder in die traditionell konservative, weg von nationalistischen, scheinrebellischen Attacken auf das Establishment? Gut möglich, dass der Machtkampf die Grand Old Party für lange Zeit prägt. Gut möglich, dass 2024 ein zweiter Trump – oder noch einmal das Original – an den Start des Rennens ums Weiße Haus geht. Denkbar ist sogar, dass es mit einer Spaltung der Partei endet. Unterschätzen sollte man Donald Trumps Einfluss jedenfalls nicht.“

Der Standard, Wien

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