Zahlreiche Opfer in Myanmar

von Redaktion

Bei den Protesten gegen die Militärjunta in Myanmar hat das Regime auch am Sonntag wieder Menschen getötet und viele verletzt. Medienberichte und die UN sprachen am zweiten Tag der gewalttätigen Zusammenstöße in Folge von mindestens 18 Toten und hunderten Verletzten. „Myanmar gleicht einem Schlachtfeld“, twitterte der Erzbischof von Rangun, Kardinal Charles Bo. Am 1. Februar hatte die Armee die demokratisch gewählte Regierung gestürzt. Seitdem befinden sich Regierungschefin Aung San Suu Kyi (auf den Transparenten in Naypyidaw abgebildet) und andere hochrangige Politiker in der Gewalt des Militärs. Die Junta löste die Gewalten- teilung auf.      Foto: STR/AFP

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