zur Maskenaffäre: zum Papst/Irak: zu Corona

von Redaktion

PRESSESTIMMEN

„Für Angela Merkel und ihre Regierung ist die Maskenaffäre ein Desaster. Sie beschleunigt den Verlust des Vertrauens der Deutschen in das stumpfsinnig gewordene Corona-Management. Denn was soll man halten von einer Regierung, die es nicht schafft, die Bevölkerung rasch zu impfen oder gar nur zu testen, und deren Vertreter hinter dem Rücken die Hand aufhalten für das Weiterempfehlen von Masken?“

Neue Zürcher Zeitung

„Die Reise von Papst Franziskus in den Irak erfüllt einen doppelten Zweck: Sie ist ein Meilenstein in den Beziehungen der römischen Kirche mit der islamischen Welt, und sie lenkt den Blick auf die schwindende Zahl der Christen im Irak. Die Reise in Zeiten der Pandemie in ein anschlagsgefährdetes Gebiet zeugt vom Mut des Papstes. Die Iraker, Christen wie Muslime und Jesiden, danken es dem Bischof von Rom, indem sie ihn mit offenen Armen empfangen. Sie alle nehmen ihn als einen ehrlichen Boten aus dem Westen wahr.“

Frankfurter Allgemeine

„Der Wunsch, Freunde oder Familie zu treffen oder einfach nur die Freude am Reisen zu genießen, wächst, aber wir müssen warten. Um es ganz klar auszudrücken: Ostern könnte das letzte Urlaubsopfer auf dieser langen Pandemiereise sein.“

La Vanguardia, Madrid

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