zu Papst im Irak: zu Meghan/Königshaus:

von Redaktion

PRESSESTIMMEN

„Gut ist es gegangen, viel ist geschehen. Mehr als noch so gut gemeinte Reden war alleine die schiere Anwesenheit des Papstes in diesem Land und das Treffen mit dem schiitischen Großayatollah eine klare Botschaft: Verständigung zwischen Religionen ist nicht nur möglich, sondern unabdingbar. Der Papst hat einen neuen Titel verdient: Franziskus, der Mutige.“

Die Presse (Wien)

„Es ist, als wäre der Geist von Diana in einem Macbeth-Stück von 2021 in der Rolle des Banquo aufgetaucht, um an die Unterdrückung, die Selbstmordversuche und die Verfolgung von Reportern bis hin zu ihrem Tod zu erinnern. Und so lässt sich verstehen, wie die Wiederholung der königlichen Lynchjustiz, diesmal an seiner Frau, den Prinzen in Erinnerung an seine Mutter verwundet haben könnte, die nicht ganz vorbildlich war, aber noch immer sehr geliebt wird.“

La Repubblica (Rom)

„Dieser Schlag hat gesessen. Diese Worte verwinden die Royals nicht so leicht.(…) Was von der großen Oprah-Show Melodramatik war und was berechtigte Bitterkeit über die Behandlung der Sussexes in London: Das sucht man nun mühsam auseinander zu klauben in einem verdatterten Königreich.“

Tages-Anzeiger (Zürich)

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