Dänemark und Norwegen stoppen Astrazeneca-Impfung
Sorge um Zusammenhang mit Gerinnungsstörung – auch Österreich und andere Länder haben eine Charge aussortiert
München – Es ist zuletzt geradezu ruhig geworden um Astrazeneca. Für das britisch-schwedische Unternehmen war das eine willkommene Abwechslung, nachdem es wochenlang wegen ausbleibender Impflieferungen und einem Mangel an Akzeptanz in der Bevölkerung für wenig schmeichelhafte Meldungen gesorgt hatte