In dem vor zehn Jahren begonnenen Konflikt in Syrien sind nach Zählungen von Aktivisten mindestens 388 000 Menschen getötet worden, darunter 117 000 Zivilisten. Das teilte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte vor dem heutigen zehnten Jahrestag des Konflikts mit. Unter den getöteten Zivilisten seien 22 000 Kinder. 2020 war den Aktivisten zufolge das Jahr mit der geringsten Zahl an Todesopfern in Syrien mit etwa 6800 Menschen.
Der ehemalige irische Regierungschef Bertie Ahern glaubt, dass eine Wiedervereinigung der beiden Teile der irischen Insel langfristig möglich ist. Ein Referendum darüber könne er sich beispielsweise zum 30. Jahrestag des Karfreitagsabkommens 2028 vorstellen, sagte Ahern in einem Interview der italienischen Zeitung „La Repubblica“. Zum jetzigen Zeitpunkt sei es aber taktisch unklug, Forderungen nach einer Volksabstimmung zu stellen.
Nach heftiger Kritik hat Afghanistans Regierung das Singverbot für Schulmädchen rückgängig gemacht. Das Verbot stehe „nicht im Einklang mit der offiziellen Position und den Verfahrensweisen des Ministeriums für Erziehung“, erklärte das Ministerium.