IN KÜRZE

Anschlag auf Mädchenschule Höcke verzichtet auf den Bundestag

von Redaktion

Nach dem blutigen Anschlag vor einer Mädchenschule in Afghanistan haben die Angehörigen am Sonntag die Opfer beigesetzt. Die getöteten Schülerinnen wurden von ihren geschockten Familien auf dem schiitischen „Märtyrerfriedhof“ in Kabul begraben. Bei den Explosionen in waren mehr als 50 Menschen getötet und über 100 verletzt worden. Die Regierung machte die Taliban verantwortlich. Der Anschlag wurde in einem mehrheitlich von Schiiten bewohnten Stadtteil verübt, während die Bewohner ihre Einkäufe für das Eid-al-Fitr-Fest zum Ende des Ramadan erledigten. Eine Autobombe detonierte vor der Schule. Als die Schülerinnen in Panik aus dem Gebäude liefen, explodierten zwei weitere. » KOMMENTAR

Thüringens AfD-Landespartei- und Fraktionschef Björn Höcke kandidiert nicht für die Bundestagswahl im Herbst. Obwohl er bei einem Landesparteitag am Wochenende in Ruhla aus den Reihen der AfD-Mitglieder als Spitzenkandidat vorgeschlagen wurde, lehnte der 49-Jährige ab. Stattdessen wurde erneut Stephan Brandner auf Platz eins der AfD-Liste gewählt. Immer wieder hatte es Gerüchte und Spekulationen gegeben, Höcke könnte es in die Bundespolitik ziehen.

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