zum Corona-Ursprung: zu USA/Waffen:

von Redaktion

PRESSESTIMMEN

„Natürlich muss zweifelsfrei geklärt werden, ob das Virus in einem öffentlichen Raum direkt von einem Tier auf den Menschen übergesprungen ist oder ob es einen Unfall in einem Labor in Wuhan gegeben hat. (…) Aber die Eile des US-Präsidenten, einen solchen Bericht anzufordern, unterstützt die These, dass dies Teil eines Kampfes um die Vorherrschaft an allen Fronten ist. Und es nährt die Überzeugung, dass Biden vor dem Treffen mit Wladimir Putin eine Botschaft der Entschlossenheit zu übermitteln versucht.“

El Periodico (Madrid)

„Die Welt hat ein Recht auf eine unabhängige Untersuchung in Wuhan – kein verbrieftes, aber ein moralisches. Das Ausmaß der Katastrophe rechtfertigt, ein zweites Mal oder gar drittes Mal hinzusehen, sei es nur, um sicherzugehen. Das würde auch China dienen, das keinen Grund haben sollte, die Aufklärung zu blockieren. Außer Peking hat doch etwas vertuscht.“

Die Presse (Wien)

„Jeden Tag werden in den USA mehr als 300 Menschen angeschossen, etwa 100 von ihnen sterben. Kalifornien hat einige der strengsten Waffengesetze im Land. Dringend erforderlich ist aber eine nationale Strategie, um die Verbreitung von Waffen und den einfachen Zugang zu ihnen anzugehen.“

Washington Post

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