zu Lukaschenko: zu Merkel: zur Flüchtlingspolitik:

von Redaktion

PRESSESTIMMEN

„Jede Präsidentenwahl in Belarus endet mit Gefängnisstrafen für die Menschen, die es wagten, gegen (Machthaber Alexander) Lukaschenko anzutreten. Jetzt hat sein gefährlichster Konkurrent Viktor Babariko 14 Jahre Haft bekommen. Man sieht deutlich, dass von Wahl zu Wahl Lukaschenkos Wut auf das eigene Volk wächst, das ihn immer mehr ablehnt.“

Rzeczpospolita, Warschau

„Am Ende der politischen Karriere der Kanzlerin gilt Deutschland noch stärker als zu Beginn als ein respektierter Akteur auf europäischer und globaler Ebene. Die Bundesrepublik hat immer versucht, sich von Extrempositionen fernzuhalten und Kompromisse auszuloten. Berlin hat die Kommunikationskanäle mit Russland und China offengehalten, was selbstverständlich auch der deutschen Wirtschaft zum Vorteil gereichte. Der Nachfolger wird es in der heutigen stürmischen Welt, in der wieder offene Rechnungen aus der Zeit des Kalten Krieges beglichen werden, sehr schwer haben.“

Pravo, Prag

„Wenn andere Länder mehr tun, damit Migranten einen Bogen um sie machen, werden wohl viele nach Deutschland ausweichen. In der politischen Debatte hierzulande kommt das kaum vor, sie ist moralistisch oder verdruckst, ansonsten völkisch.“ FAZ

Artikel 1 von 11