PRESSESTIMMEN
„Immer wieder hat Johnson entweder die gesellschaftlichen Einschränkungen zu früh aufgehoben oder Maßnahmen zu spät ergriffen. Bei einem Virus, das sich exponentiell in einer Bevölkerung ausbreitet, die nicht vollständig geimpft ist, können die Kosten solcher Fehlentscheidungen unerträglich hoch sein. (…) Wenn die Regierung am 19. Juli die meisten verbliebenen Beschränkungen lockert, können wir nur hoffen, dass dieses Glücksspiel sich auszahlt. Der politische Preis, den Johnson zahlen muss, wenn er sich irrt, wird hoch sein. Die menschlichen Kosten, für die wir alle aufkommen müssen, werden tragisch sein.“
„Sie ließ ihr Studium bombastischer erscheinen, als es war, stilisierte sich zur Völkerrechtlerin – und dann die Krönung: ein Buch, halb Autobiografie einer 40-Jährigen, halb politisches Programm. Die Selbstdarstellung war aufgesetzt bildungsbürgerlich und sollte kaschieren, dass sie ihr Berufsleben nur im grünen Orbit verbrachte.“
zu Laschet:
„Es ist auch noch regelrecht Programm von Laschet, die Radikalität der Fragen, die es zu beantworten gilt, nicht anzusprechen. (…) Eine narkotisierte Wählerschaft also, der so vorgegaukelt wird, dass alles gar nicht so schlimm ist.“