Frauenrechtlerin, Medienschaffende und Bürgermeisterin einer Provinzhauptstadt: Zarifa Ghafari (29) steht für eine Generation afghanischer Frauen, deren Träume gerade zerbersten. „Ich sitze hier und warte, dass sie kommen“, sagte Ghafari, deren Vater im vergangenen Jahr ermordet wurde, kürzlich. Nun konnte sie ausreisen. Das ermöglichte laut FAZ wohl auch Ingrid Gräfin zu Solms-Wildenfels. Sie und ihre Stiftung hatten Ghafari kürzlich einen Preis verliehen und nun Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer dazu bewegt, sich für sie einzusetzen. Ghafari gelangte in einem türkischen Flugzeug nach Istanbul. sr