IN KÜRZE

Griechenland sichert seine Ostgrenze Mali: 15 Soldaten bei Anschlag getötet Regierungsbildung erneut gescheitert

von Redaktion

Die griechischen Streitkräfte und die Polizei wollen einen möglichen Migrantenzustrom aus Afghanistan an den Grenzen des Landes zur Türkei stoppen. Dies sagte der griechische Minister für Bürgerschutz Michalis Chrysochoidis im Staatsfernsehen. „Unser Beschluss ist, unsere Grenzen zu schützen und zu sichern“, sagte er nach einer Inspektion der Grenzregion mit der Türkei am Fluss Evros. Die Grenze ist zugleich eine Außengrenze der EU.

Bei einem Angriff auf die Armee in Mali sind mindestens 15 Soldaten getötet worden. Ein Militär-Konvoi sei in der zentralmalischen Provinz Mopti in einen Hinterhalt geraten, erklärte die Armee. Ein an der Straße abgestelltes Fahrzeug sei explodiert, als der Konvoi die Stelle in der Nähe der Ortschaft Boni passiert habe. Mehrere Soldaten seien verletzt worden.

Sechs Wochen nach der vorgezogenen Parlamentswahl in Bulgarien ist ein zweiter Anlauf zur Regierungsbildung gescheitert. Die zweitstärkste Partei GERB des früheren Ministerpräsidenten Boiko Borissow gab den Regierungsauftrag an Staatschef Rumen Radew zurück.

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