IN KÜRZE

Schüler korrigiert Präsident Putin Sieben Afghanen bei Prüfung auffällig

von Redaktion

Russlands Präsident Wladimir Putin hat bei einer Gesprächsrunde mit Kindern in Geschichte gepatzt und sich von einem Schüler berichtigen lassen. Peter der Große (1675-1725) habe nicht im Siebenjährigen Krieg gekämpft, sondern im Großen Nordischen Krieg, der 21 Jahre gedauert habe, sagte der Junge, dem die Korrektur sichtlich unangenehm war, dem Kremlchef. Zwar bedankte sich Putin für das „Korrektürchen“. Doch die Direktorin rügte den Schüler für eine „gewisse Dreistheit“, wie Medien berichteten. Kremlkritische Medien feierten dagegen den Mut des Schülers.

Sieben der von der Bundeswehr ausgeflogenen Menschen aus Afghanistan sind laut Innenminister Horst Seehofer (CSU) in Deutschland bei Sicherheitsüberprüfungen aufgefallen. „Drei hatten gefälschte Dokumente dabei, und vier waren schon einmal als Straftäter von Deutschland nach Afghanistan abgeschoben worden“, sagte Seehofer. Die Bundeswehr hatte nach der Machtübernahme der Taliban insgesamt fast 4500 Menschen ausgeflogen. Mit Blick auf weitere erwartete Flüchtlinge aus der Region sagte Seehofer, die Bundesregierung werde „alles daransetzen, um den unkontrollierten Zuzug von Migranten nach Europa zu verhindern“.

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