zu Friedensnobelpreis: zu Johnson:

von Redaktion

PRESSESTIMMEN

„Pressefreiheit ist nicht allein die Freiheit von Journalisten, zu sagen oder zu schreiben, was sie meinen. Nein, Pressefreiheit ist die Freiheit, die Menschen besitzen sollten, neben Fakten auch ihre Meinungen straffrei in Zeitungen, Blogs, Online-Foren oder Social-Media-Kanälen zu veröffentlichen – freilich ohne zu lügen, zu täuschen, zu hetzen oder zu beleidigen.“

Leipziger Volkszeitung

„Diese Regierung operiert, wie wir auch schon zuvor festgestellt hatten, als ob sie sich permanent im Wahlkampf oder vor einem Volksentscheid befinden würde, anstatt mit der Perspektive einer langen Amtszeit zu regieren und geduldig auf die Sorgen von Menschen und Branchen zu hören, die mit ungewöhnlich schwierigen Umständen fertig werden müssen. Premierminister Boris Johnson kalkuliert, dass er sich stets mit ein paar witzigen Bemerkungen über Probleme hinwegsetzen kann, solange er es nur mit einem farblosen Labour-Anführer zu tun hat.“

The Sunday Times (London)

zur Union:

„Zur gespenstischen Lage der Union gehört vor allem dies: Die CDU ist nicht nur Opfer ihrer selbst, sondern Spielball der CSU. Die Schmutze-leien gegen Laschet sind ein Tiefpunkt in der Geschichte dieser Zweierbeziehung.“

FAZ

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