IN KÜRZE

Drohnen-Angriff auf Iraks Premier Iran startet Manöver in der Golfregion Bidens Impfvorgaben liegen auf Eis

von Redaktion

Im Irak ist die Residenz von Ministerpräsident Mustafa al-Kadhemi nach Regierungsangaben mit einer bewaffneten Drohne angegriffen worden. Der Regierungschef sei bei dem „fehlgeschlagenen Attentat“ in der Grünen Zone von Bagdad nicht verletzt worden, teilte sein Büro gestern mit. Al-Kadhemi erklärte im Online-Dienst Twitter, es gehe ihm gut. Er rief „zum Wohle des Irak“ zu „Ruhe und Zurückhaltung“ auf. Zunächst bekannte sich niemand zu der Tat.

Der Iran hat gestern mit den jährlichen Militärübungen seiner Streitkräfte am Persischen Golf begonnen. An dem Manöver östlich der Straße von Hormus nehmen Einheiten der Marine und Luftwaffe sowie Bodentruppen teil. Dies berichtete die Nachrichtenagentur Fars. Die Führung in Teheran erklärte, dass es sich um keine Bedrohung für die anderen Länder in der Region handele. Die Manöver dienten lediglich der Vorbereitung auf eventuelle Angriffe.

Die von US-Präsident Joe Biden geplanten strikten Corona-Impfvorgaben für große Unternehmen liegen vorerst auf Eis. Ein Bundesberufungsgericht suspendierte die ab Januar geplanten neuen Regeln. Zur Begründung hieß es, dass es damit unter anderem „schwere verfassungsmäßige Probleme“ geben könnte.

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