zu Boris Johnson: zu Scholz/Baerbock:

von Redaktion

PRESSESTIMMEN

„Für Johnson sind moralische Betrachtungen schon seit Langem unzeitgemäß. Mit einem Augenzwinkern und einem Grinsen erinnert er uns daran, dass das alles ein großer Witz ist, während er einen weiteren Eimer Schmutz über dem Staatswesen auskippt. (…) Ernste Probleme türmen sich auf, doch der bislang unseriöseste Bewohner der Downing Street 10 verbringt seine Zeit damit, die Renovierung seiner Wohnung und das Stattfinden einer illegalen Party in seinem Wohnzimmer zu erklären.“

Sunday Times (London)

„„Böse Zungen halten deutsche Außenminister schon länger für ,bloße Briefträger‘ des Kanzleramts. Im Ringen zwischen Baerbock und Scholz geht es freilich nicht nur um Einfluss und Macht, sondern auch um unterschiedliche Herangehensweisen und Überzeugungen. Die Grünen streben seit Langem eine moralischere Außenpolitik an, eine, die sich weniger an strategischen oder ökonomischen Interessen, sondern vor allem an universellen Menschenrechten und dem Völkerrecht orientiert.“

Tages-Anzeiger (Zürich)

„Bei den Antrittsreisen hatte Außenministerin Baerbock die Nase vorn, flog einen Tag früher als Scholz nach Paris, Brüssel und Warschau. Außenpolitisch den Ton angeben wird dennoch der Kanzler.“

Neue Osnabrücker Zeitung

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