zum Sudan: zu China: zu Putin/Ukraine

von Redaktion

PRESSESTIMMEN

„Eineinhalb Monate nach der Vereinbarung vom 21. November mit dem Oberbefehlshaber der sudanesischen Armee musste Hamdok sein Scheitern zugeben: Er war nicht in der Lage, eine Regierung zu bilden und die sogenannten Kräfte der Freiheit und Veränderung davon zu überzeugen, einen gemeinsamen Weg des demokratischen Übergangs einzuschlagen, der zu den Wahlen 2023 geführt hätte.“

La Repubblica, Rom

„Die ultranationalistische Abdrift von Xi ist beunruhigend. Mit riesigen Schritten versucht er, die Demokratie in Hongkong zu zerschlagen. Und außerdem droht er ständig mit einer Invasion Taiwans, der rebellischen Nation, die China als Teil des eigenen Territoriums betrachtet. Dies lässt die Alarmglocken schrillen, da die Folgen für die gesamte Region Asien-Pazifik unvorhersehbar wären. Gar nicht zu reden von der Reaktion, zu der die USA in einem solchen Fall gezwungen wären.“

El Mundo, Madrid

„Wer unerfüllbare Bedingungen stellt, will sich gar nicht wirklich einigen. Zur gängigen Vorstellung von Putin als Schachspieler, der zehn Züge vorausplant, passt auch gar nicht, dass er nur für eine reine Drohgebärde den ganzen Westen gegen sich aufbringt.“ Sme, Pressburg

Artikel 1 von 11