zu Putin/Ukraine/Flüchtlingen:

von Redaktion

PRESSESTIMMEN

„Die finanziellen Sanktionen des Westens sind außerordentlich hart und effektiv. Russische Aktien in London haben in zwei Wochen 98 Prozent verloren. Der Rubel fällt wie ein Stein, was in hoher Inflation und einem großen wirtschaftlichen Abschwung resultieren wird. Die Situation sieht schlimmer aus als 1998, als die Regierung innerhalb von einer Woche rausgeworfen wurde. Wir können schnelle politische Veränderungen erwarten, und die Frage ist, ob Putin es vermeiden kann, dafür beschuldigt zu werden. In solch einem Fall müsste er auf rein stalinistische Methoden zurückgreifen.“

Svenska Dagbladet (Stockholm)

„Wer dachte, die moderne Kriegsführung sei eine relativ saubere Angelegenheit mit Drohnen, Cyberattacken und schnellen Angriffen von Spezialkräften auf militärische Ziele, wird durch das Grauen, das sich in der Ukraine abspielt, eines Besseren belehrt sein. (…) Heute sind es zur ewigen Schande von Putin und seinen Kreml-Kumpanen Russen, die solche Gräueltaten verüben.“

The Telegraph (London)

„Wir Europäer können nicht wegschauen, wenn Massen von Flüchtlingen, die vor dem Krieg fliehen, über den Kontinent ziehen und Asyl suchen. Die Reaktion aller EU-Länder, einschließlich von Polen und Ungarn, ist lobenswert.“

El Mundo (Madrid)

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