Die Welt verneigt sich vor Benedikt XVI.

von Redaktion

Aus der ganzen Welt kommen Reaktionen zum Tod von Benedikt XVI. – ob US-Präsident Joe Biden, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, UN-Generalsekretär António Guterres, der britische König Charles III., Bundeskanzler Olaf Scholz oder Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier: Alle würdigten den großen Theologen und Denker, seinen Einsatz für Frieden, Einheit und Menschenwürde. „Er war und blieb auch auf dem Thron Petri ganz und gar Mensch“, schrieb Benedikts Privatsekretär Erzbischof Georg Gänswein. „Wir trauern um unseren bayerischen Papst“, sagte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder und betonte: „Viele Menschen in seiner Heimat werden ihn nicht nur als Papst Benedikt XVI., sondern auch als bescheidenen Seelsorger in dankbarer Erinnerung behalten.“

Der Münchner Kardinal Reinhard Marx erklärte: „Wir trauern um einen treuen Zeugen der Liebe Gottes und einen bedeutenden Lehrer der Kirche, dessen Verkündigung bereits zu seiner Zeit als Münchner Erzbischof weit über die Grenzen des Erzbistums hinaus strahlte.“ Für Martin Haberfellner, Landeshauptmann der Bayerischen Gebirgsschützen, ist mit Benedikt XVI. „ein wirklich ganz Großer von dieser Welt gegangen.“ Die Bayerischen Gebirgsschützen „haben einen Freund verloren“.  cm

Artikel 9 von 9