zu Leopard-Lieferungen: zu 60 Jahre Élysée-Vertrag:

von Redaktion

PRESSESTIMMEN

„Angesichts russischer Pläne, an der Donezker Front modernste Panzer einzusetzen, steht das deutsche Zögern bei Leopard-Lieferungen im Widerspruch zum Versprechen, alles zu liefern, was die Ukraine braucht. Auch wenn in Ramstein nicht direkt über die Leopard-Panzer entschieden wurde, sind sich alle Beobachter einig, dass Berlin dem Druck doch nachgeben wird. Allerdings muss das schneller gehen.“

Sme (Bratislava)

„Polen droht, 14 Leopard-2-Panzer zur Not auch ohne die dafür notwendige deutsche Genehmigung in die Ukraine zu verschicken. Es will dafür eine Koalition gleichgesinnter Staaten zimmern (…). Dies wäre ein präzedenzloser Schritt und würde zukünftige deutsche Exporte in diese Länder verunmöglichen. Auch wenn der Aufbau dieser Allianz primär dazu dienen mag, Berlin weiter unter Druck zu setzen und zu isolieren, unterstreicht sie den Handlungswillen zentraler Kunden der deutschen Rüstungsindustrie.“

NZZ (Zürich)

„Die feierlichen Reden in der Sorbonne (…) weniger als ein Jahr nach der Aggression Putins gegen die Grenzen Europas erinnern daran, dass die deutsch-französischen Beziehungen ein Kampf bleiben. Das macht ihre ganze Größe aus.“

DNA (Straßburg)

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