zu AfD:

von Redaktion

PRESSESTIMMEN

„Die AfD ist zu schrill und zu radikal, um in die breite Mitte der Gesellschaft vorzudringen. Deshalb ist sie auch nicht die Gefahr, als die sie die anderen Parteien im Bundestag gern lautstark beschreiben. Ihre Strategie im Abwehrkampf mit der AfD lässt ohnehin zu wünschen übrig. Der Vorwurf des ,Zündelns am rechten Rand‘ wird inzwischen als Totschlagargument gegen jede konservative Äußerung erhoben. Wer nicht will, dass die AfD weiter erstarkt, muss Parteien wie die Union doch konservativ sein lassen.“

Neue Osnabrücker Zeitung

„Die AfD hat die Politik in diesem Land verändert. Doch diese indirekte Wirkung ist den Akteuren in der ersten Reihe nicht genug. Sie wollen die Partei in Regierungsverantwortung führen. Der erste Schritt dahin kann nur über eine Juniorpartnerschaft mit der CDU auf Landesebene gegangen werden.“

Märkische Oderzeitung

zu Fall Maaßen:

„Gefährlich werden kann der Vorgang für Parteichef Merz alles in allem nicht. Maaßen hat weniger Freunde in der CDU, als er vorgibt. Die Werteunion, der er neuerdings vorsteht, hat sich ohnehin isoliert. Doch das harte Vorgehen in diesem Einzelfall ist noch längst keine Gesamtstrategie mit Blick auf die Abgrenzung zur AfD. Die fehlt Merz & Co nämlich noch.“

Ludwigsburger Kreiszeitung

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