zur Erdbebenkatastrophe:

von Redaktion

PRESSESTIMMEN

„Die internationale Hilfe wurde sehr schnell organisiert. Eine französische Mission wurde vom französischen Präsidenten beauftragt. Selbst Nationen, die Opfer türkischer oder syrischer Feindseligkeit waren – Schweden, Griechenland, Israel und die Ukraine – zögerten nicht, auf den Aufruf zu reagieren. Das beweist, dass die Not vorübergehend politische Differenzen auslöschen kann.“

Libération (Paris)

„Die Natur hat gegen einige der unglücklichsten Regionen der Welt gewütet. Zwei Erdbeben erschütterten eine Gegend, in der die Mehrheit der Flüchtlinge aus dem Syrien-Krieg Aufnahme gefunden hat. (…) Es starben Menschen, die in einem Bürgerkrieg, der ihr Land (Syrien) seit zwölf Jahren ausbluten lässt, schon alles verloren hatten. (…) Eine Tragödie im Epizentrum des Unglücks.“

El Mundo (Madrid)

zum Spionageballon:

„Die Bestürzung über den Ballon ist verfrüht. Denn ist es wirklich eine neue ernsthafte Bedrohung (…) und ein Zeichen dafür, dass der Kalte Krieg zwischen den USA und China nun ernsthaft begonnen hat? Oder ist es doch nur ein weniger wichtiges Ereignis? Darüber werden die USA und der Rest der Welt hoffentlich in den kommenden Tagen (…) schlauer, nachdem die Überreste des Ballons (…) analysiert worden sind.“

Politiken (Kopenhagen)

Artikel 11 von 11