zu Ukraine: zu Verbrenner-Aus:

von Redaktion

PRESSESTIMMEN

„Der Kontinent ist zu langsam erwacht, und seine kollektiven Bemühungen, für seine eigene Sicherheit und die der Ukraine zu sorgen, waren zu schleppend. Die Finanzierung von Artilleriegeschossen durch die EU entspricht einem akuten, unmittelbaren Bedarf – einem Bedarf, den Europa angesichts seines übermäßigen Vertrauens in die Stärke der USA (…) zu Recht in seinem eigenen Interesse sieht.“

Washington Post

„Es ist richtig, wenn der US-geführte Westen gelassen reagiert auf die Ankündigung des russischen Autokraten, Atomwaffen im benachbarten Belarus stationieren zu wollen. Es gehört zu Putins Strategie, mit immer neuen Drohungen nach innen Stärke zu demonstrieren und nach außen zu versuchen, Gegner zu verunsichern. Doch Putin kann es sich nicht leisten, die Unterstützung vor allem Chinas zu verlieren. Und Peking hat unmissverständlich den Einsatz von Atomwaffen im Krieg gegen die Ukraine als rote Linie definiert.“

Frankfurter Rundschau

„Das gesetzlich verordnete Abwürgen des Verbrennermotors führt nicht zwangsläufig zu mehr Klimaschutz. Es zeugt eher von einem tiefen Misstrauen gegenüber der Industrie. (…) Die Autoindustrie ist nicht das Problem, sondern sie ist Teil der Lösung.“

Schwäbische Zeitung

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