25 Jahre nach dem Ende des langen Bürgerkriegs in Nordirland haben sich Menschen aus den einst verfeindeten Lagern gemeinsam an den historischen Moment erinnert. In Belfast formten Bürger am Karfreitag eine Menschenkette, auch mehrere offizielle Gedenkveranstaltungen fanden statt. In der irischen Hauptstadt Dublin etwa wurden die mehr als 3600 Namen der Todesopfer der „Troubles“ verlesen. Nächste Woche wird US-Präsident Joe Biden, der irische Wurzeln hat, erwartet. Er wird von Dienstag bis Freitag in Irland und Nordirland sein. Geplant sind Besuche in Belfast und Dublin, wo er eine Rede halten wird. » KOMMENTAR
FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai hat Kritik von Alexander Dobrindt (CSU) zurückgewiesen. Djir-Sarai sagte am Freitag: „Die Einlassungen von Herrn Dobrindt entbehren jeglicher Grundlage.“ Die FDP sorge in der Regierung dafür, dass Deutschland politisch in der Mitte bleibe und nicht nach links rücke. „Würde es der CSU um die Sache und um das Beste für unser Land gehen, würde sie viele Positionen der FDP in der Wirtschafts-, Finanz- und Migrationspolitik unterstützen.“ Dobrindt hatte die FDP gewarnt, tiefe Gräben zur Union aufzureißen. „Es ist kaum zu erklären, was die FDP treibt, Steigbügelhalter für das linke Lager zu sein.“
Nach dem Treffen der taiwanischen Präsidentin Tsai Ing-wen mit dem Vorsitzenden des US-Repräsentantenhauses, Kevin McCarthy, hat China am zweiten Tag in Folge Kriegsschiffe in die Nähe von Taiwan geschickt. Drei chinesische Kriegsschiffe seien durch die Gewässer um die Insel gefahren, teilte Taiwans Verteidigungsministerium am Freitag mit. Auch ein Kampfjet und ein Hubschrauber seien registriert worden. China verhängte zudem Sanktionen gegen Taiwans De-facto-Botschafterin in den USA, Bi-khim Hsiao und untersagte ihr die Einreise nach China. Peking warf ihr vor, „absichtlich die Konfrontation“ geschürt zu haben. Das Außenministerium gab außerdem Sanktionen unter anderem gegen die Ronald-Reagan-Präsidentenbibliothek bekannt.