zu Nordirland zu Chinas Friedensinitiative

von Redaktion

PRESSESTIMMEN

„Zwei Generationen sind erwachsen geworden, seit der Schatten des Terrorismus sich verzog. Dennoch ist Nordirland immer noch tief gespalten. Das Karfreitagsabkommen mag zwar als Friedensprojekt erfolgreich gewesen sein, aber politisch hat es weniger gut funktioniert. (…) Durch die Verankerung des Konzepts der Machtteilung hat das Karfreitagsabkommen genau die Polarisierung institutionalisiert, die es überwinden sollte.“

The Times (London)

„Es ist verständlich, dass bei allen Mängeln niemand an der Vereinbarung rütteln will. Dennoch ist es an der Zeit, den Mut zu haben, nach vorne und auf die nächsten 25 Jahre zu blicken. Das Ziel sollte darin bestehen, die gemäßigte Mitte zu stärken, die möchte, dass Nordirland vorankommt und floriert.“

Financial Times (Belfast)

„China kann Europa nicht ignorieren und umgekehrt auch nicht. Europa ist für die chinesische Wirtschaft wichtiger als jede privilegierte Beziehung zu Russland (…).

Bundeskanzler Scholz und Spaniens Regierungschef Sánchez waren die Ersten, die nach der Inthronisation von Xi Jinping nach Peking reisten. (…) Der Handel wird so gestärkt, aber bei Chinas Einsatz für Frieden zwischen Russland und der Ukraine bleibt es bei purer Rhetorik.

Público (Lissabon)

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