13. April 1983 – Das Bundesverfassungsgericht setzt mit einer einstweiligen Anordnung die für den 27. April geplante Volkszählung aus. Im Dezember 1983 kippt das Gericht dann mit dem erstmals ausgesprochenen „Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung“ das Volkszählungsgesetz.
Dieser Artikel (ID: 1832958) ist am 13.04.2023 in folgenden Ausgaben erschienen: Mühldorfer Anzeiger (Seite 4), Wasserburger Zeitung (Seite 4), Mangfall-Bote (Seite 4), Chiemgau-Zeitung (Seite 4), Oberbayerisches Volksblatt (Seite 4), Waldkraiburger Nachrichten (Seite 4), Neumarkter Anzeiger (Seite 4).