IN KÜRZE

Krankenkassen vor Beitragserhöhung Erdogan zeigt sich in Videoschalte Interne Absprachen bei Nord Stream 2 Atomkraftwerk: Kampf steht bevor China zwingt Tibeter in „Ausbildung“

von Redaktion

Kassenpatienten müssen nach einem Medienbericht auch im kommenden Jahr mit höheren Beiträgen rechnen. Wie das „Handelsblatt“ aus Krankenkassenkreisen berichtete, erwarten die Versicherungen einen Anstieg um 0,2 oder sogar 0,3 Prozentpunkte beim kassenabhängigen Zusatzbeitrag. Auch das Bundesgesundheitsministerium stelle sich bereits auf eine erneute Beitragserhöhung ein.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat sich nach Spekulationen über seine Gesundheit bei einer Videoschalte mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin gezeigt. Die beiden Staatschefs nahmen gestern online an einer Zeremonie zur Anlieferung von Brennstäben am Atomkraftwerk Akkuyu in der Südtürkei teil. Alle Reaktoren des AKWs würden schrittweise bis zum Jahr 2028 in Betrieb genommen, sagte Erdogan, der etwas blass wirkte. „Dieses Kraftwerk wird zehn Prozent des Stromverbrauchs unseres Landes liefern.“

Zwischen der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommerns und der Bundesnetzagentur hat es einem Medienbericht zufolge Absprachen gegeben, um die Zertifizierung der umstrittenen deutsch-russischen Gas-Pipeline Nord Stream 2 voranzutreiben. Das geht laut dem Portal t-online aus Dokumenten des Landesfinanzministeriums in Schwerin hervor. Über die Absprachen sei Stillschweigen vereinbart worden.

Die russischen Besatzungstruppen in der Ukraine bereiten sich nach Einschätzung britischer Geheimdienstexperten auf Kämpfe um das Atomkraftwerk Saporischschja vor. Auf Satellitenbildern sei zu sehen, dass auf den Dächern der Reaktoren Verteidigungsstellungen mit Sandsäcken geschaffen wurden, hieß es gestern im Geheimdienst-Update des Verteidigungsministeriums in London.

China soll nach Angaben von UN-Experten hunderttausende Tibeter gezwungen haben, an „Ausbildungs“-Programmen teilzunehmen, die ihre kulturelle Identität bedrohen und zu Zwangsarbeit führen könnten.

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