zur Lage im Sudan: zu China: zur rechtsextremen AfD-Jugend:

von Redaktion

PRESSESTIMMEN

„Jetzt, wo Ausländer das Land verlassen haben und viele Einwohner aus Städten geflohen sind, werden die Kämpfe wahrscheinlich wieder zunehmen. (…) Es ist von entscheidender Bedeutung, dass denjenigen, die zu fliehen versuchen, sicheres Geleit und Zuflucht gewährt wird, wie es einst der Sudan selbst anderen Kriegsflüchtlingen ermöglicht hatte. Die internationale Gemeinschaft sollte Ägypten und andere Länder drängen, Visabeschränkungen zu lockern und die Grenzübertritte zu beschleunigen.“

The Guardian (London)

„Langsam, aber sicher versucht China das Prinzip der territorialen Integrität aufzuweichen. Dafür hat es den Begriff ,legitime Sicherheitsinteressen und -bedenken‘ eingeführt. Insbesondere den Staaten rund ums Südchinesische Meer sollte das zu denken geben. Da hat China mehrfach gezeigt, dass es sich nicht um internationales Recht schert.“

NZZ (Zürich)

„Dass der Bundesverfassungsschutz nun die AfD-Jugendorganisation Junge Alternative (JA) und zwei weitere Vereinigungen der Neuen Rechten als ,gesichert rechtsextremistische Bestrebungen‘ einstuft, ist (…) ein starkes Signal.“

Frankfurter Allgemeine Zeitung

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