zu Boris Palmer:

von Redaktion

PRESSESTIMMEN

„Keine Frage, Palmers jüngste Äußerungen waren nicht die Provokationen eines Quer- und Hitzkopfs, sondern eine Entgleisung. Er hat damit nicht nur die unsichtbare Grenze des Sagbaren überschritten, die bei den Grünen gilt, sondern die Grenzen des politischen Anstands. Ihn als Nazi zu bezeichnen, ist zwar grober Unfug, aber das mit einem Hinweis auf die Verfolgung von Juden zu quittieren, darf auch im Affekt nicht passieren.“

Weser-Kurier

„Mit Politik hat das nur oberflächlich zu tun. Eher mit der Tragik eines Sohnes, der auch im reifen Alter immer noch nicht weiß, was er tut.“

Leipziger Volkszeitung

„Dass Palmer sich (…) mit verfolgten Juden gleichsetzt, führt ihn noch tiefer in den Morast. Sich eine Auszeit zu nehmen, Hilfe zu suchen, ist die angemessene Reaktion.“

Kölner Stadt-Anzeiger

zur US-Bank First Republic:

„Der Zusammenbruch der First Republic Bank ist die zweitgrößte Bankenpleite in der amerikanischen Geschichte, übertroffen nur von jener des Finanzunternehmens Washington Mutual 2008. Regierungen sind schnell dabei zu versichern, dass es kein systemisches Problem gibt, aber nur wenige können das Geschehen ohne Schaudern beobachten, wenn Erinnerungen an die Finanzkrise 2008 wach werden.“

The Telegraph

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