zu Ron DeSantis:

von Redaktion

PRESSESTIMMEN

„Trumpismus ohne Trump. Die Kandidatur von Ron DeSantis für die US-Präsidentschaft zielt darauf ab, den Tycoon zu stoppen. (…) Die Umfragen sind für Vorhersagen unbrauchbar. Aber sie zeigen, dass Trump weiterhin mindestens von einem Drittel der Partei unterstützt wird. Wie im Jahr 2016 wird dies ausreichen, um (bei den Vorwahlen) leicht zu gewinnen, wenn es erneut viele Kandidaten gibt, die sich den Rest der Stimmen teilen.“

El Pais (Madrid)

„Die Vorwahlen beginnen erst in acht Monaten. Die Zeit kann DeSantis, der Traum einer jeden stockkonservativen Schwiegermutter, nutzen, um sich als bessere – und vor allem berechenbare – Alternative zu Trump zu präsentieren. (…) Jene, die traditionell republikanisch wählen, die Trump verachten und ihn spätestens seit dem Sturm aufs Capitol für gefährlich halten, hat DeSantis sowieso auf seiner Seite. Bei den andern biedert er sich sukzessive an. Nur so kann man sich erklären, dass aus dem konservativen Gouverneur in den letzten Monaten ein Erzkonservativer wurde.“

Neue Zürcher Zeitung

„Mit DeSantis, das legen seine auf Kulturkrieg ausgerichteten Schwerpunkte Abtreibung, Schulen, Geschlechterfragen nahe, wäre eine tiefgreifendere Radikalisierung der USA programmiert.“

Berliner Morgenpost

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